Verkehrsversuch im Bereich der Brießelstraße in Kirchhain – 2. Phase

  Der laufende Verkehrsversuch in der Brießelstraße in Kirchhain wird vorzeitig unterbrochen.
Nach 5-wöchiger Probezeit liegen ausreichend Erkenntnisse über das Verkehrsverhalten vor, so dass der ursprünglich geplante Zeitrahmen von 4 Monaten nicht ausgeschöpft werden muss.

Am Montag, dem 13. Februar 2017 tritt die 2. Phase des Verkehrsversuches in Kraft.
Diese ist mit dem Verkehrsverein Kirchhain ausführlich besprochen und eng abgestimmt worden.
Das Konzept wurde in der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Umwelt und Verkehr am 06. Februar 2017 vorgestellt und beraten. Die im Ausschuss gemachten Anregungen fließen in den Verkehrsversuch ein.
Auch diese Phase des Verkehrsversuchs ist auf Dauer von 4 Monaten geplant, eine Verkürzung ist situativ aber denkbar.


Achtung !

Der „Steinweg“ wird vom Minikreisel (Einmündung „Am Bahnhof“ / Firma Seibert) aus in Richtung Innenstadt, bis zum Annapark, Einbahnstraße.
Die Einbahnstraßenregelung endet in Höhe der Einmündung „Hinter der Mauer“.
Im weiteren Verlauf ist dann die Brießelstraße (wieder) durchgängig befahrbar.

Aus entgegengesetzter Fahrtrichtung (aus Richtung „Borngasse“ kommend) ist die Brießelstraße ebenfalls wieder durchgängig befahrbar, allerdings nur bis zum Annapark.
Eine Wendemöglichkeit für PKW´s gibt es auf dem Parkplatz in der Brießelstraße.

Im gesamten Verlauf „Steinweg“ und „Brießelstraße“ bleibt das Durchfahrtverbot für LKW´s bestehen. Dieses wird deutlich unterstützt durch die Einengungen und zusätzlichen Beschilderungen am Minikreisel im Steinweg und am Kreuzungsbereich zur Borngasse.
Für LKW´s gibt es keine Wendemöglichkeit !

Wichtig !

Auch bei der 2. Phase des Verkehrsversuchs sind alle Bereiche, Geschäfte und Parkplätze im gesamten Innenstadtbereich gut erreichbar.

Hierauf möchte ich ganz besonders hinweisen.

Die im Zusammenhang mit dem Verkehrsversuch zusätzlich getroffenen Verkehrsregelungen

- Halteverbote in der Römerstraße
- Halteverbote in der Borngasse
- Aufstellung von Pflanzkübeln an der Fußgängerzone

werden sukzessive aufgehoben, wenn deren Bestand aufgrund der objektiv festgestellten Verkehrssituation in den jeweiligen Bereichen nicht mehr notwendig ist.
Dazu laufen durchgängig Verkehrsbeobachtungen und –Zählungen.
Die angesprochenen Regelungen waren erforderlich, um zum einen den Verkehrsfluss zu gewährleisten, zum anderen, um Fußgänger in der Bahnhofstraße zu schützen.

Anregungen und Kritik :

Auch bei der 2. Phase des Verkehrsversuches werden konstruktive Anregungen und Kritik gerne entgegen genommen.
Zu diesem Zweck bleibt auch die eigens dafür eingerichtete Mailadresse

verkehrsversuch@kirchhain.de

aufrecht erhalten.

Telefonisch erreichen Sie die Straßenverkehrsbehörde wie folgt :

- Herr B. Beule, 06422 / 808-140
- Frau M. Gonder, 06422 / 808-146

Bitte machen Sie regen Gebrauch davon und teilen Sie mir Ihre Erfahrungen, konstruktive Kritik und Anregungen mit.

Planskizze zum Verkehrsversuch - Phase II.





Kirchhain, 07. Februar 2017





DER BÜRGERMEISTER
-Straßenverkehrsbehörde-







Olaf Hausmann
Bürgermeister

 

 

 

 

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